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Die andere

Lesung

Initiiert im Rahmen von „Kontext – Literatur veranstalten”, ein Projekt der Unabhängigen Lesereihen. 

Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes.

Die andere

Skizziertes Tierchen, Bleistift mit einem Strichrahmen. Eine Art Hasenhund, lange Ohren, vier Beine, ein Lächeln. Außerdem: eine Blume, ein Mond und drei große Sterne, ein kleines Haus zwischen den Tierbeinen, aus der Tür fließt ein Bach, drei Punkte, drei Blumen.
Annika Dorau, Foto: Karine Bravo. Porträt in schwarz-weiß. Annika steht vor einer Wand, blickt und lächelt in die Kamera. Sie trägt kinnlange offene Haare und ein offenes dunkles Jacket.
Foto: Karine Bravo
Jonis Hartmann, Foto: Ayna Steigerwald. Porträt in schwarz-weiß. Jonis sitzt vor einer hellen Wand, blickt nach rechts. Er trägt eine Cappy, eine Brille, Bart, ein offenes dunkles Jacket, darunter ein weißes Shirt.
Foto: Ayna Steigerwald
Ayna Steigerwald (Foto privat). Porträt in schwarz-weiß. Ayna sitzt vor einem beleuchteten Hintergrund mit Pflanzen. Sie blickt ernst in die Kamera, trägt die dunklen Haare hochgebunden, eine Brille und ein schwarzes, geblümtes Shirt.
Foto: privat

LIT

Seit über 50 Jahren prägt das Literaturzentrum Hamburg (LIT) die Literaturlandschaft der Stadt. Als unabhängiger, gemeinnütziger Verein mit einem genreübergreifenden, vielfältigen Programm versteht sich das LIT als Plattform für Autor*innen, Veranstalter*innen und Vermittler*innen und als vermittelnde Instanz zwischen freier Szene und etablierter Institution. Gegründet, um Literatur und ihre Verbreitung in der Öffentlichkeit zu fördern, bespielt das LIT neben dem Literaturhaus regelmäßig weitere Orte mit Lesungen, wie bspw. im Hotel Wedina. Seit Januar ‘26 ist Annika Dorau die neue Leitung des LIT Hamburg. Sie ist Kuratorin, Literaturvermittlerin und Gestalterin.

Logo i'm growing fur. Weiße Schrift auf schwarzem Hintergrund mit einem abstrakten, fedrigen Muster in dunkelblau.

i'm growing fur – reading series for poetry and translation – ist eine unabhängige Lesereihe für Lyrik, literarische Übersetzungen und Mehrsprachigkeit, die den Fokus auf Zugänglichkeit und das Miteinander legt. Die Künstlerische Leitung liegt bei Jonis Hartmann und Ayna Steigerwald. Seit 2025 gibt es das gemeinsame Projekt, das an drei Terminen im Jahr im F-Pavillon im Grindelviertel stattfindet. Je drei Lyriker*innen bzw. Übersetzer*innen lesen Gedichte, sprechen über das Übersetzen – in einem Setting, das auf Austausch, Begegnung und Gastfreundschaft setzt.

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