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Die andere

Skizziertes Tierchen, Bleistift mit einem Strichrahmen. Eine Art Hasenhund, lange Ohren, vier Beine, ein Lächeln. Außerdem: eine Blume, ein Mond und drei große Sterne, ein kleines Haus zwischen den Tierbeinen, aus der Tür fließt ein Bach, drei Punkte, drei Blumen.

Initiiert im Rahmen von „Kontext – Literatur veranstalten”, ein Projekt der Unabhängigen Lesereihen. 

Gefördert von der Kulturstiftung des Bundes.

Lesung

Die andere

LJ Jeschke

ist Lyriker*in und Übersetzer*in aus München. Bei hochroth München veröffentlichte dey 2019 den Lyrikband Die Anthologie der Gedichte betrunkener Frauen (aufgenommen in die Lyrik-Empfehlungen 2020), im März 2026 erscheint dort der neue Band 1e*r schreibt sich in den Abgrund: Sammlung der Gedichte. Zu deren Übersetzungen aus dem Englischen zählen der trans-ästhetische Roman LOTE von Shola von Reinhold (Merve 2024) und der Langessay Der neue faschistische Körper von Dagmar Herzog (Wirklichkeit Books 2025). Dey arbeitet oft kollaborativ und zeigte zuletzt mit Jan Geiger die queere Lyrik-Performance feast machine.​

LJ Jeschke: They sitzt im Scheinwerferlicht an einem Tisch auf einer Bühne und liest einen Text in ein Mikrofon. They trägt einen Kurzhaarschnitt, eine Brille, eine gelbe Jacke und eine dunkelgrüne Hose. Im Hintergrund ist unscharf ein Ausschnitt der Bühne zu sehen, am Boden ein rot gemusterter Teppich, eine Holzverkleidung.
Foto: Pierre Jarawan
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